Kurz gemeldet

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Na klar, es muss nicht immer das Gerippte sein. Kenner und Co neigen auch beim Apfelweim zum Weißweinglas, dem langstieligen mit Verjüngung nach oben hin. Richtig so, manchem Apfelwein und seinen Aromen kommt man damit einfach besser auf die Schliche. Und schließlich ist ein Apfelwein ja auch ein Weißwein. Keiner aus Trauben zwar, aber dennoch.

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So sicher wie Weihnachten: Wir sind schon wieder mal auf dem Museumsuferfest. Freitag, 27.8. bis Sonntag, 30.8. Wir bieten T-Shirts, Buttons und Aufkleber aus unserem Sortiment feil, Frankfurt- und Apfelwein-Merchandise. Siehe hier. Shirts in neuen Farben. Außerdem verkaufen wir  Bücher des B3-Verlages. Unser Stand befindet sich comme toujours auf der Sachsenhäuser Seite, Kurz vor der Ecke zur Schweizer Strasse (ungefähr vor dem Museum der Weltkulturen). Ein kleines weißes Zelt, Richtung Museumspark.

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Vor fast einem Jahr haben wir angefangen zu “zwitschern”. Seit Heute gibt es uns nun auch als Gruppe bei Facebook. Alle Beträge des Blogs werden ab sofort dort verlinkt. Im Moment noch manuell, bald schon automatisch. Wir freuen uns auch dort über viele Leser, eine rege Beteiligung und viele Mitglieder.

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Laut einem Artikel in der FAZ vom 05.08.10 haben die 52 Keltereien, die im Hessischen Verband der Apfelwein- und Fruchtsaftkeltereien zusammengeschlossen sind, 2009 rund 36 Millionen Liter Apfelwein verkauft. Hinzu kommen noch etwa 8 Millionen Liter, die von selbstkelternden Apfelweinwirten und Gastronomen ausgeschenkt wurden. Verbandschef Martin Heil sieht in diesem Jahr beim Apfelweinkonsum einen Trend nach oben. Der heiße Sommer und die Fußball-WM hätten den Apfelweinverbrauch

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Apfelplantagen so weit das Auge reicht, so sieht es rund um Friedrichshafen am Bodensee aus. Kommen hier die Äpfel für den *hüstel* hessischen Apfelwein her? Bei dem Zustand, in dem sich Streuobstwiesen in Hessen befinden, reichen die Apfelerträge nie und nimmer aus, deswegen werden auch aus dem Alten Land und der Bodenseeregion Äpfel in hessische Keltereien gekarrt. Zudem wäre ein Apfelwein nur aus Streuobst nicht wenigen Konsumenten geschmacklich eher zu stramm, deswegen kommen bei der Apfelweinherstellung natürlich auch die milderen Tafelobstsorten zum Einsatz. In den Plantagen rund um den Bodensee werden hauptsächlich Elstar und Jonagold angebaut, aber auch Braeburn, Pink Lady, Boskoop und Granny Smith. Die Bauern verkaufen die Ernte an die Genossenschaften und bekommen lächerlich wenig Geld dafür. Die Bodenseeäpfel landen natürlich nicht hauptsächlich in hessischen Keltereien, sondern in den Supermärkten. Das kleine, verwackelte, überbelichtete, höchstens mittelmäßige Filmchen ohne Ton vermittelt hoffentlich einen Eindruck vom Ausmaß mancher Plantage.

Eigentlich sollte es in diesem Jahr schon stattfinden, wurde aber wegen diversen anderer Großereignisse gestrichen. Im nächsten Jahr soll es aber endlich soweit sein, Verkehrsdezernent Lutz Sikorski (Die Grünen) bestätigte gestern, dass es vom 12. bis zum 21.8.2011 ein Apfelweinfest in der Frankfurter Innenstadt geben wird. Rund 40 Stände und ein Festzelt für 500 Leute sind geplant.

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Apfelbaumgespinstmotte, Monilia-Spitzendürre, kalter Mai, kaum Bienen und Hummeln. Dieser Artikel benennt einige Ursachen für die prognostizierte schlappe Apfelernte 2010 im Rhein-Main-Gebiet. Hinweis auf ein Highlight am Ende des Artikels: Apfelweinverkostung im Wehrheimer Freibad. Sonntag, 27.06., ab 12 Uhr, 30 Proben.

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Im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen, der einstigen Apfelweintrutzburg, fristet nicht nur der Apfelwein heute in der Regel ein sehr kümmerliches Dasein. Die ohnehin schlichte Gastronomie dort scheint im Großen und Ganzen ordentlich auf den Hund gekommen zu sein. Zitat aus dem lesenswerten FAZ-Artikel zum Thema “Gütesiegel für Restaurants”: “Als das Frankfurter Ordnungsamt vor einer Woche im Kneipenviertel Alt-Sachsenhausen Gaststätten kontrollierte, wies fast jeder zweite Betrieb Mängel auf.” Hier bitte weiterlesen.

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Neuigkeit im Getränkemarkt: Der alte Hochstädter Rosé der Kelterei Höhl (also Rapp´s). Wer weiß, vielleicht hat Chefin Dr. Johanna Höhl ihre Idee des Pomp Rosé – einer gastronomie-exklusiven Cuvée von Riesling (80%), sortenreinem Wein aus der Champagner-Reinette und einer kleinen Menge Johannisbeerensaftes – auch als Variante für den Alltag des kleinen Mannes und seiner Frau herausbringen wollen.

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Kurioser Fund in der Presseschau. Klick. Kein Apfelwein, trotzdem interessant….und auch ein bisschen ulkig. Die Hersteller versprechen auf ihrer Internetseite “mit knapp sechs Umdrehungen einen geschmackvollen Höhepunkt für alle Lebenslagen.” Wir zweifeln an.

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